So, nachträglich noch ein paar Grüße aus meinem wieder eingerichteten Zimmer in Bremen. Das Einleben ging schneller als gedacht und durch meine über die Weihnachtstage eingefangene Erkältung bin ich nun auch mal dazu gekommen, der Vollständigkeit halber alle fehlenden Fotos hochzuladen. Also gibt es nun ein Riga-Album, und die ersten und auch zweiten Lappland-Galerien habe ich mit einigen Fotos von Andi aufgefüllt. Außerdem sind noch ein paar Bilder bei den Jyväskylän Winterimpressionen hinzugekommen, und hier und dort hab ich noch was ergänzt.
Das war es nun aber auch wirklich... kommt gut ins neue Jahr!
Donnerstag, 27. Dezember 2007
Freitag, 21. Dezember 2007
Weihnachts- und Abschlussbär
Also dann, dies soll mein vorerst letztes Posting direkt aus Finnland sein. Wie schon geschrieben, ab Sonntag mittag bin ich wieder in der Heimat anzutreffen, pünktlich zu Weihnachten. Da bleibt mir natürlich noch: frohe Weihnachten, und einen guten Start ins neue Jahr! Danke allen treuen Lesern für euer Interesse. Ich hoffe, dass meine Beiträge wenigstens ein bisschen was von meinem Alltag hier vermitteln konnten. Ich jedenfalls hatte eine super Zeit mit sehr vielen tollen Menschen und wahnsinnigen Eindrücken (achja, das Studium war auch ok ;) ). Wer noch ein Reiseziel sucht: Finnland ist es allemal wert. Bis bald wieder live! Moi moi!!
Fotobär
Vor einer knappen Stunde ist auch Daniela wieder nach Österreich abgereist, nun bin ich ganz allein in dieser großen Wohnung - aber mein alter neuer Mitbewohner müsste dafür nun gerade im Flieger sitzen, um daran wieder was zu ändern, zumindest für die letzte Nacht in Jyväskylä. Am Sonntag fliegen wir wieder den bremischen Flughafen an und mein Auslandssemester ist vorbei.
Den gestrigen Abend haben wir hier unter anderem damit verbracht, Fotos unserer Ausflüge auszutauschen. Ich hab zwar selbst soo viele gemacht, aber es gibt dann doch ein paar Einzelstücke. Ein paar von denen, besonders als Nachtrag zum Inaribären, will ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Andi hat es wirklich geschafft, die Polarlichter zu fotografieren. So kann man wenigstens ungefähr erahnen, was sich da am Himmel abgespielt hat. Die Bilder sind unbearbeitet.





Riga-Bilder sind immer noch nicht online - vielleicht schaffe ich es der Vollständigkeit halber noch, sie nach Weihnachten hochzuladen.
Den gestrigen Abend haben wir hier unter anderem damit verbracht, Fotos unserer Ausflüge auszutauschen. Ich hab zwar selbst soo viele gemacht, aber es gibt dann doch ein paar Einzelstücke. Ein paar von denen, besonders als Nachtrag zum Inaribären, will ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Andi hat es wirklich geschafft, die Polarlichter zu fotografieren. So kann man wenigstens ungefähr erahnen, was sich da am Himmel abgespielt hat. Die Bilder sind unbearbeitet.


On the road in Lapland:

Drei Bekloppte im Auto:

Und um das Lappland-Bild abzurunden...

Riga-Bilder sind immer noch nicht online - vielleicht schaffe ich es der Vollständigkeit halber noch, sie nach Weihnachten hochzuladen.
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Inaribär
Welche typischen winterlichen Lappland-Assoziationen gibt es? Kälte, Schnee, Einöde, Huskyschlitten, Weihnachtsmann, Polarlichter, Rentiere. Der Reihe nach: kalt war es ganz und gar nicht, leider hat das Quecksilber die 0°C-Grenze nur ganz selten leicht unterschritten. So stellt man sich doch keinen Dezember 400km nördlich des Polarkreises vor! Da war es in Jyväskylä und wahrscheinlich auch in Deutschland sogar kälter. Schade eigentlich, -20°C muss man doch auch mal erleben. Naja, dementsprechend war es auch schwierig mit dem Schnee, zumindest, was Neuschnee anging. Im Vergleich zu Süd- und Mittelfinnland lag dort oben wenigstens noch alter. Der hat sich dann durch leichten Regen und die Temperatur in spiegelglatten, zuckergussähnlichen weißen Lack verwandelt, was auch sehr hübsch anzusehen war. Spiegelglatt aber nur abseits der Straßen. Diese waren alle sehr schön geräumt und gestreut, da war Fahren kein Problem.
Einöde? Ja, und wie. Aber eben der Inbegriff finnischer Erholung. Unser Mökki stand einsam 40km westlich von Ivalo, ganz nah an der russischen Grenze, direkt am Inarisee. Da war es wirklich still. Das Mökki war natürlich, wie man es sich vorstellt, eine dunkelrote, gemütliche Holzhütte. Mit Sauna. Entspannung pur.
Wo wir gerade bei touristisch sind, natürlich lag das Weihnachtsdorf auch mal wieder auf unserem Weg und wir haben uns die volle Portion Weihnachtsstimmung abgeholt. Auch, wenn wir nicht beim Weihnachtsmann persönlich waren - was mit 25 Euro pro Person auch ein wenig übertrieben ist. Bei einem Ausflug nach Finnisch-Lappland gehört das Santa Village mit dem Polarkreis aber einfach dazu - das haben sich wahrscheinlich auch die ganzen anderen Touristen gedacht, die mit Reisebussen herangekarrt wurden. Trotzdem Weihnachtsstimmung:
Aber kommen wir mal wieder zu was Erfreulicherem. Das Beeindruckendste waren für mich wahrscheinlich die Polarlichter, die wir wirklich zu Gesicht bekommen haben. Sogar an zwei Abenden hintereinander. Zuerst dachten wir, der Mond würde eine Wolke irgendwie grünlich anstrahlen, aber als sich das dann weiter bewegte und der ganze Himmel plötzlich voller grüner Lichter war, waren wir uns dann aber doch sicher, dass es nicht nur der Mond sein konnte. Am zweiten Abend konnten wir sogar violette Polarlichter sehen. Was meine Kamera leider nicht bildlich festhalten konnte (Andis dafür schon), bleibt aber wenigstens in meiner Erinnerung. So ein wahnsinniges Schauspiel erlebt man nicht alle Tage und nicht überall. Da hatte Lappland mich dann komplett verzaubert - einfach Wahnsinn.
Das Lapplandprogramm wurde dann vervollständigt mit Rentieren, die wir auf unserem Rückweg dreimal auf der Straße angetroffen haben. Zum Glück rechtzeitig gesehen und es ist nichts passiert. Aber ohne das hätte doch irgendwie was gefehlt.
Ich glaube, damit habe ich erstmal von allen Erlebnissen und Eindrücken berichtet. Und nach dem zweiten Besuch dort oben kann ich sagen: dies wird nicht mein letzter gewesen sein - ich will meeehr. Am liebsten einmal zu richtig knackigen Temperaturen und schönem blauen Himmel (Januar bis März), Mittsommer im Juni, Hochsommer im Juli oder August, in allen farben leuchtendem Herbst im September... Der nächste Urlaub dauert also ein Jahr :)
Aber dieses knappe halbe Jahr hier in Finnland neigt sich nun wirklich dem Ende, nur noch wenige Tage und ich bin wieder in der Heimat. Heute war ich das letzte Mal in der Sauna. Im Wohnheim breitet sich die Aufbruchsstimmung aus, zumindest unter denen, die überhaupt noch da sind. Auch meine WG wird kleiner, Nadine ist schon wieder in die Niederlande abgereist. Daniela bleibt mir noch bis Freitag erhalten, und dann kommt ja auch schon Flost, um mich abzuholen. Bis Samstag werden wir noch in Jyväskylä sein, dann verbringen wir noch eine Nacht in Tampere, bevor es am Sonntag früh nach Hause geht. Bis dahin bleibt noch ein wenig Zeit, um alles gedanklich ein wenig Revue passieren zu lassen, die letzten Abende mit lieben Leuten zu verbringen, ein paar Souvenirs für zu Hause zu kaufen und sich auf selbiges zu freuen.
Dort bekomme ich dann ja erstmal einen Kälteschock, wenn ich in Bremen aus dem Flugzeug steige. So hatte ich mir das auch nicht unbedingt vorgestellt: Jyväskylä +4°C, Bremen -2°C. Aber vielleicht ändert sich in den nächsten Tagen ja noch ein wenig daran ;)
Freitag, 14. Dezember 2007
Urlaubsbär
Haaaaaaa! Gerade eben habe ich meinen letzten Essay abgeschickt und konnte den letzten Kurs in Korppi, dem Uniportal, als erledigt markieren, sodass dort unter dem Punkt "Studies" nun steht: "Your current studies: (No courses)". Juhuu!!
Nun brauche ich erstmal Urlaub von dem ganzen Stress hier, und wie schon soo oft erwähnt geht es ja morgen auch endlich nochmal los in den hohen Norden. Wie auf Bestellung ist der Winter nun, zumindest Temperaturmäßig, wieder zurückgekehrt, der Schnee lässt allerdings noch auf sich warten. Wie es dann in Lappland aussieht, lassen wir uns mal überraschen.
Also morgen abend geht es los, zuerst mit dem Nachtzug hoch nach Rovaniemi, wo wir dann morgens ankommen, unser Auto anmieten, noch einen kleinen (diesmal auch zeitlich passenderen) Abstecher im Weihnachtsdorf machen, bevor es dann weitergeht Richtung Inari-See. Je nach Wetterlage und Elch-/Rentieraufkommen sind wir dann irgendwann am Nachmittag oder frühen Abend hoffentlich in unserem gemieteten Mökki direkt am See in der Nähe von Ivalo. Neben einer Huskyschlittenfahrt ist noch nicht viel weiteres geplant, aber wahrscheinlich muss erstmal viel Schlaf nachgeholt werden. Und die Sauna natürlich nicht zu vergessen. Vielleicht kriegen wir ja auch mal ein Polarlicht zu Gesicht. Genug Dunkelheit ist ja da - am Sonntag liegen in Ivalo zum Beispiel zwischen Sonnenauf- und untergang nur 50 Minuten. Da ist sowieso nicht so viel los mit Spaziergängen im Wald. Am Dienstagabend treten wir die Rückreise nach Jyväskylä an. Danach wird berichtet.
Nun brauche ich erstmal Urlaub von dem ganzen Stress hier, und wie schon soo oft erwähnt geht es ja morgen auch endlich nochmal los in den hohen Norden. Wie auf Bestellung ist der Winter nun, zumindest Temperaturmäßig, wieder zurückgekehrt, der Schnee lässt allerdings noch auf sich warten. Wie es dann in Lappland aussieht, lassen wir uns mal überraschen.
Also morgen abend geht es los, zuerst mit dem Nachtzug hoch nach Rovaniemi, wo wir dann morgens ankommen, unser Auto anmieten, noch einen kleinen (diesmal auch zeitlich passenderen) Abstecher im Weihnachtsdorf machen, bevor es dann weitergeht Richtung Inari-See. Je nach Wetterlage und Elch-/Rentieraufkommen sind wir dann irgendwann am Nachmittag oder frühen Abend hoffentlich in unserem gemieteten Mökki direkt am See in der Nähe von Ivalo. Neben einer Huskyschlittenfahrt ist noch nicht viel weiteres geplant, aber wahrscheinlich muss erstmal viel Schlaf nachgeholt werden. Und die Sauna natürlich nicht zu vergessen. Vielleicht kriegen wir ja auch mal ein Polarlicht zu Gesicht. Genug Dunkelheit ist ja da - am Sonntag liegen in Ivalo zum Beispiel zwischen Sonnenauf- und untergang nur 50 Minuten. Da ist sowieso nicht so viel los mit Spaziergängen im Wald. Am Dienstagabend treten wir die Rückreise nach Jyväskylä an. Danach wird berichtet.
Dienstag, 11. Dezember 2007
Essaybär
Es ist immer noch viel zu warm. Beim Spazierengehen schwitzt man regelrecht. +1°C und dazu ekliger Sprühregen, der wahrscheinlich viel lieber Schnee wäre. Aber ab morgen soll es wieder kälter werden, und hoffentlich auch schneien, damit am Wochenende unsere Huskyschlittenfahrt nicht ins buchstäbliche Wasser fällt...
Das ist aber auch das einzige, was mich im Moment neben diesen schon so oft erwähnten Essays interessiert und interessieren kann; gestern ist mir auch erst bewusst geworden, dass ich in weniger als zwei Wochen schon längst wieder in der Heimat bin, und mit Weihnachten war ja auch noch was. Das nimmt man gar nicht so wahr, wenn man Tag und Nacht im Zimmer hockt. Aber ich bin gut in der Zeit, und es hat sich schon gelohnt - zumindest erstmal quantitativ! Ob auch qualitativ, bleibt erstmal, mindestens bis zur Vergabe der Noten, dahingestellt.
Zwei Essays hab ich innerhalb der letzten Woche geschrieben, und ich bin sehr erstaunt, was für ein Potential in einem menschlichen Kopf steckt, wenn man ihn nur mal anstrengt (natürlich spielt der Zeitdruck auch - mal wieder - eine entscheidende Rolle ;) ). Und das, wo ich ja eigentlich keine wirkliche Erfahrung im akademischen Schreiben habe. Wenn denn meine schriftlichen Äußerungen überhaupt als akademisch bezeichnet werden können :D Auch das bleibt vorerst offen. Was gelernt habe ich aber bestimmt, und auch ein paar interessante Denkansätze bekommen; wer sich also schon immer mal über die narrative Struktur in "A Short Film About Love" oder (m)eine Definition von Kunst unterhalten möchte, kann sich da vertrauensvoll an mich wenden ;) auch über das Digital Rights Management, Thema meines ersten Essays, ist noch ein bisschen was in meinem Kopf. Nur einer ist noch übrig, in dem wird es irgendwie um die Rolle von Medien in der Identitätsentwicklung gehen - genaueres steht noch in den Sternen (und hoffentlich bald in meinem Textverarbeitungsprogramm). Beziehungsweise wird jetzt in Angriff genommen.
Habe auch mal wieder festgestellt (eben wegen jenes oben genannten Zeitdrucks), dass das zählt, was man tut, und nicht das, worüber man bloß nachdenkt. Frei nach Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." ;)
In diesem Sinne...
Das ist aber auch das einzige, was mich im Moment neben diesen schon so oft erwähnten Essays interessiert und interessieren kann; gestern ist mir auch erst bewusst geworden, dass ich in weniger als zwei Wochen schon längst wieder in der Heimat bin, und mit Weihnachten war ja auch noch was. Das nimmt man gar nicht so wahr, wenn man Tag und Nacht im Zimmer hockt. Aber ich bin gut in der Zeit, und es hat sich schon gelohnt - zumindest erstmal quantitativ! Ob auch qualitativ, bleibt erstmal, mindestens bis zur Vergabe der Noten, dahingestellt.
Zwei Essays hab ich innerhalb der letzten Woche geschrieben, und ich bin sehr erstaunt, was für ein Potential in einem menschlichen Kopf steckt, wenn man ihn nur mal anstrengt (natürlich spielt der Zeitdruck auch - mal wieder - eine entscheidende Rolle ;) ). Und das, wo ich ja eigentlich keine wirkliche Erfahrung im akademischen Schreiben habe. Wenn denn meine schriftlichen Äußerungen überhaupt als akademisch bezeichnet werden können :D Auch das bleibt vorerst offen. Was gelernt habe ich aber bestimmt, und auch ein paar interessante Denkansätze bekommen; wer sich also schon immer mal über die narrative Struktur in "A Short Film About Love" oder (m)eine Definition von Kunst unterhalten möchte, kann sich da vertrauensvoll an mich wenden ;) auch über das Digital Rights Management, Thema meines ersten Essays, ist noch ein bisschen was in meinem Kopf. Nur einer ist noch übrig, in dem wird es irgendwie um die Rolle von Medien in der Identitätsentwicklung gehen - genaueres steht noch in den Sternen (und hoffentlich bald in meinem Textverarbeitungsprogramm). Beziehungsweise wird jetzt in Angriff genommen.
Habe auch mal wieder festgestellt (eben wegen jenes oben genannten Zeitdrucks), dass das zählt, was man tut, und nicht das, worüber man bloß nachdenkt. Frei nach Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." ;)
In diesem Sinne...
Samstag, 8. Dezember 2007
Rigabär
Was gibt es über Riga zu sagen... Nachdem wir uns alle drei bei unserer Anreise ein wenig gefragt haben, warum wir denn überhaupt wegfahren, obwohl wir doch eigentlich gar keine Zeit und keinen freien Kopf für Urlaub haben, war die Lust auf eine Städtetour irgendwie gleich null. Mich haben meine Sorgen über den Essay in Art and Visual Culture auch noch nachts verfolgt, zumindest, wenn man Nicis Aussagen Glauben schenkt ;)
Riga bestand jedenfalls für uns erstmal aus viel Schlaf, den wir bitter nötig hatten (hier zu Hause schläft man ja nicht aus, weil das schlechte Gewissen einem einen Strich durch die Rechnung macht, wenn man schläft, anstatt was für die Uni zu tun) und außerdem aus ekelig grauem Regenwetter. Aber was will man Anfang Dezember auch erwarten. Eine Städtetour mit Sonnenschein ist einfach schöner. Daher gibt es auch erst nächstes Mal Fotos im Album, wenn ich denn überhaupt ein paar brauchbare rausfischen kann :)
Man hat auch wieder die östlichen Einflüsse stark gemerkt. Natürlich nicht so sehr in der touristischen Altstadt, aber dafür umso mehr drum herum. Lettland machte für mich ein bisschen den Eindruck wie das westliche Russland. Zwar modern und weltoffen auf den ersten Blick, auf der anderen Seite aber auch wiederum sehr... russisch ist wahrscheinlich das beste Wort :)
Ich glaube, das war alles wichtige, was es von Riga so zu berichten gibt, zumindest fürs erste. Hier in Jyväskylä hat sich der schöne weiße Winter schon wieder kurzzeitig verabschiedet, und der Herbst ist wieder da. Aller Schnee ist geschmolzen bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt (ungewöhnlich!). Es regnet viel und alles ist matschig. Hoffentlich wird es bald wieder kälter; dass ich das mal sage, hätte ich ja auch nicht für möglich gehalten. Aber die bisherige trockene finnische Kälte war wirklich angenehmer als das hier.
Noch ein Wort über die Dunkelheit: die Sonne geht derzeit auf um halb zehn auf und um viertel vor drei unter. Aber meistens versteckt sie sich sowieso hinter den Wolken, sodass man höchstens mitbekommt, dass es mal ein wenig hellgrauer Himmel ist. Da ich ja eh soviel zu schreiben habe und zu Hause hänge, merk ich auch sowieso nicht viel davon.
Jetzt wird aber erstmal geschlaaafen... bis die Sonne aufgeht, oder noch ein Stündchen länger.
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